Cambridge Walze neu aufbauen

      Cambridge Walze neu aufbauen

      Hallo, brauch mal eure Hilfe,
      habe mir mal wieder Arbeit nach Hause geholt! Bin gerade dabei mir eine Cambridge Walze wieder herzurichten. Der Rahmen war komplett verzogen und die Welle hatte einen Knick von 2 cm. Rahmen hab ich neu gebaut und eine neue Welle war dabei. Neue Stehlager waren auch dabei, allerdings waren es doppelte Rollen- Passlager von 49,6 bis 50,2mm. Verbaut waren Guss-Gleitlager. Beim nach Hause schaffen ist mir aufgefallen das die 2,50er Welle im ausgehobenen Zustand doch recht stark schwingt. Wenn ich jetzt die neuen Passlager einbaue habe ich Bedenken das es mir die Lager zerreißt, da ja, nicht so wie bei den Gleitlagern, die Welle fest mit dem Lager verbund ist?! Wie seht Ihr das?
      Gruß Matthias
      So, da IHR mich ja voll im Stich gelassen habt, ( ;) ) hab ich mich nach EIGENRECHERCHE :!: dazu entschieden wieder Guß-Gleitlager einzubauen. Die neuen Lager sind da, und der Rahmen ist zusammen. Nächste Woche kommt das APV Sägerät, mal schauen wie ich das drauf bastele.
      Gruß Matthias
      Bilder
      • Kopie von Kopie von DSC_0681.JPG

        886,84 kB, 1.883×1.058, 77 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0682.JPG

        929,8 kB, 1.883×1.058, 68 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0683.JPG

        898,98 kB, 2.092×1.176, 58 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0685.JPG

        933,43 kB, 2.092×1.176, 64 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0686.JPG

        934,48 kB, 2.092×1.176, 54 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0702.JPG

        938,73 kB, 1.883×1.058, 58 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0684.JPG

        916,34 kB, 2.071×1.164, 59 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0701.JPG

        913,57 kB, 1.864×1.047, 62 mal angesehen
      • Kopie von Kopie von DSC_0703.JPG

        901,31 kB, 1.864×1.047, 70 mal angesehen
      ...habt Ihr eine Idee wo ich einen Hektar oder auch Kilometerzähler herbekomme bzw. was ich zum Hektarzählen verwenden könnte. Das Steuermodul für das APV Sägerät mit allen Sensoren und dem Hektarzähler kostet über 1000.- Euro mehr als das Basisgerät. Hab schon alles ausgesucht, aber auch nur digitale jenseits der 350.- Euro gefunden. Gibt es da nichts im Zubehör mit Spornrad und Welle? Mein Lama findet angeblich auch nichts?! Irgend ein Hersteller muß doch für die Sämaschinen mechanische Hektarzähler gebaut haben?

      Gruß Matthias
      Hallo Matthias,

      habe ich das richtig verstanden: Dir geht es nur um die bearbeitete Fläche und nicht um die Steuerung für irgendein Anbaugerät? In dem Fall würde ich einen Fahradtacho ausprobieren. Schon die einfachsten können Strecken für unterschiedliche Raddurchmesser mit Hilfe eines Magneten ermitteln. Die Versuchskosten liegen bei unter 20 Euro.

      Gruß Jörg
      _______________________________________________
      Perfekt 301; 12/64; LFE-Frontlader; 2. Hand; 2600 BStd
      Mitglied Nr. 4647 bei den Bulldog und Schlepperfreunden Württemberg
      So, Sägerät ist da. Den Halter dafür habe ich heute schnell fertig gemacht, die Halterung für die Streuteller kommt morgen dran. Zwischen den Befestigungspunkten habe ich mal ein Satz Gummipuffer eingebaut, erschien mir sinnvoll. Gewichtsmässig bin ich voll an der Grenze, habe das ganze etwas unterschätzt. Die Wale hat satte 500kg und das 2m hinter den Unterlenker- Fanghaken. Mal schauen, vielleicht rüste ich doch noch eine Hitch nach, wenn ich eine günstig bekomme.
      Gruß Matthias

      ...fährt noch einer mit Eberhardt Eggen, gibts da Erfahrungen?
      Bilder
      • Kopie von DSC_0740.JPG

        833,37 kB, 1.651×929, 60 mal angesehen
      • Kopie von DSC_0741.JPG

        785,37 kB, 1.651×929, 55 mal angesehen
      • Kopie von DSC_0742.JPG

        783,84 kB, 1.651×929, 54 mal angesehen
      • Kopie von DSC_0743.JPG

        731,49 kB, 1.651×929, 54 mal angesehen
      Saubere Arbeit.

      Wenn Du immer in der Kombination die Flächen ermitteln möchtest, kannst Du den Magneten von einem Fahhradtacho an die Speiche des äußeren Walzenrades machen. Ein zusätzliches Messrad ist, denke ich, überflüssig. Wenn Du dann noch geschickt bei der Umfangseinstellung des Tachos rechnest, wird Dir sogar die bearbeitete Fläche angezeigt.

      Gruß Jörg
      _______________________________________________
      Perfekt 301; 12/64; LFE-Frontlader; 2. Hand; 2600 BStd
      Mitglied Nr. 4647 bei den Bulldog und Schlepperfreunden Württemberg
      Holla die Waldfee,
      da freut sich der MB- Trac aber wohl auch, wenn er die Kombi ausgehoben hat und das Feldende erreicht hat.
      Mir ist nicht ganz klar, wie die Grünlanderneuerung bei Dir vonstatten geht. Wird da erst gepflügt? Kreiseleggenarbeit direkt auf Grünland habe ich hier im Norden noch nie gesehen- was nicht heißen soll, dass das nicht geht...
      Gruß

      Rolf

      hanoheizer schrieb:

      Ich denke mal das damit Wildschäden von den Wildschweinen eingeebnet werden. Mit der Kreiselegge werden die Haufen die die Schweine aufschieben wieder eingeebnet,neue Grassamen gestreut und das ganze wieder angewalzt.

      ...so sieht's aus!

      Die Jagdgenossenschaft hat vor ein paar Jahren einen Clemens Wiesenhobel gekauft. Wie bei allen Maschinen dieser Bauart liegt das Problem einfach darin, das große zusammenhängende Flächen einfach und mit nahezu jeder Maschine anzulegen sind. Einzelne Parzellen sind ohne in die Tiefe zu gehen, nicht zu beheben. Der Wiesenhobel schiebt das Material vor sich her und das Loch bleibt. Das macht mit dem Granit riesen Spaß beim wenden und schwaden!
      Der Sinn eines Mulchers in der Fronthydraulik erschließt sich mir einfach nicht. Das Material was oben auf liegt wird zermahlen und ist weg.

      Gruß Matthias


      ...die ganze Zeit war noch ein besseres Video bei Dutube, mit einem Fendt mit Frontmulcher und Kreiselegge mit Sägerät im Heck.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Wiesenblitz“ ()